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7 Personen im Fall des Angriffs auf einen Krankenwagen im Kreis Klausenburg/Cluj festgenommen

veröffentlicht: Mittwoch, 12. August 2026, 21.00 Uhr
7 Personen im Fall des Angriffs auf einen Krankenwagen im Kreis Klausenburg/Cluj festgenommen Foto Stiri de Cluj
7 Personen im Fall des Angriffs auf einen Krankenwagen im Kreis Klausenburg/Cluj festgenommen Foto Stiri de Cluj

7 Personen wurden im Fall des Angriffs auf einen Krankenwagen im Kreis Klausenburg/Cluj, bei dem der Rettungssanitäter verletzt wurde, für 30 Tage in Untersuchungshaft genommen. Der Angriff erfolgte mit Knüppeln, Steinen und Äxten.

Gegen die Personen wird wegen Sachbeschädigung und Störung der öffentlichen Ordnung und Ruhe ermittelt; gegen 2 von ihnen wurde zudem ein Strafverfahren wegen Behinderung des Verkehrs auf öffentlichen Straßen eingeleitet.

Eine weitere Person wurde laut dem Gerichtsportal des Justizministeriums zusätzlich wegen Körperverletzung angeklagt.

Der Nationale Gewerkschaftsverband „Ambulanța“ in Rumänien fordert von den Behörden dringende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit der Rettungsmannschaften.

Die Reaktion folgt auf denselben Vorfall, bei dem eine Rettungsmannschaft aus Klausenburg/Cluj während eines Einsatzes mit Knüppeln, Äxten und Steinen angegriffen wurde.

Die Gewerkschafter weisen darauf hin, dass das Personal im präklinischen Bereich gleichzeitig medizinischen, biologischen, verkehrsbedingten und gewalttätigen Risiken ausgesetzt ist.

Ihnen zufolge beeinträchtigen solche Vorfälle nicht nur die Sicherheit der Beschäftigten, sondern auch die Fähigkeit der Teams, schnell zur Unterstützung der Patienten einzugreifen.

Der Verband „Ambulanța“ fordert, dass die Tätigkeit der öffentlichen Rettungsdienste in die erste Kategorie der besonders gefährlichen Arbeitsbedingungen eingestuft wird.

Die Gewerkschafter fordern von den Behörden konkrete Maßnahmen zum Schutz der Einsatzteams vor Ort.

Quelle: RRA/RRTgM (ro)

Imola Munteanu