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Warnstreik in über 400 Gesundheitseinrichtungen

veröffentlicht: Montag, 20. Juli 2026

Die Gewerkschafter im Gesundheitswesen haben am heutigen Montagmorgen zwischen 9 und 11 Uhr einen Warnstreik in über 400 Gesundheitseinrichtungen organisiert. In diesem Zeitraum wurden nur Notfälle versorgt, und der medizinische Betrieb wurde auf ein Drittel reduziert.

Vertreter des Gewerkschaftsverbands Sanitas erklären, dass der neue Entwurf die Lohnungleichheiten zwischen verschiedenen Berufsgruppen im System aufrechterhält und für einige Beschäftigte zu erheblichen Einkommensverlusten führt.

Die wichtigsten Forderungen beziehen sich auf Einkommensverluste, Personalmangel und die Bestimmungen des Lohngesetzes.

Die Gewerkschafter warnen, dass sie mangels Lösungen ab dem 28. Juli einen Generalstreik ausrufen könnten. Der vom Arbeitsministerium ausgearbeitete Rechtsakt ändert die Art und Weise der Festlegung der Gehälter von Beschäftigten im öffentlichen Dienst, vor allem durch die Einführung einer Gehaltstabelle mit 12 Gehaltsstufen, mit Mindest- und Höchstkoeffizienten, sowie durch die Senkung der Obergrenze für Zulagen von 30% auf 20% des Grundgehalts.

Quelle: RRA/RADOR/RRTgM (ro)

Imola Munteanu