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Rückblick der wichtigsten Events der Woche 19. – 24. Januar 2026

veröffentlicht: Samstag, 24. Januar 2026

Landwirte aus mehreren EU-Staaten, darunter auch Rumänien, haben am Dienstag in Straßburg gegen den Abschluss des Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten demonstriert. Landwirte aus mehreren europäischen Ländern, darunter auch die rumänischen, sprechen sich aus Furcht vor billigerer Konkurrenz aus Südamerika gegen das Abkommen aus. Die EU-Kommission hatte zahlreiche Schutzmechanismen eingeleitet. Die rumänischen Bauernverbände haben sich an Staatspräsident Nicușor Dan mit der Bitte gewendet, das Freihandelsabkommen eingehend zu prüfen. Laut den Verbände werden erhebliche Auswirkungen auf die heimische Landwirtschaft geben. Das Europäische Parlament hat am Mittwoch beschlossen, das umstrittene Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Südamerika an den Obersten Gerichtshof der EU weiterzuleiten, was das Abkommen um zwei Jahre verzögern und zum Scheitern bringen könnte. Die Europäische Union hat am Samstag ihr größtes Handelsabkommen mit den Mercosur-Mitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Das Abkommen muss noch genehmigt werden, bevor es in Kraft treten kann.

US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos: "Europa ist nicht auf dem richtigen Weg." Trump verband die Werbung für sein "America First"-Programm mit offener Kritik an der europäischen Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik. Der US-Präsident kritisierte scharf die "traditionelle Weisheit", die in Washington und den europäischen Hauptstädten vorherrscht und seiner Meinung nach zu steigenden Staatsausgaben, unkontrollierter Massenmigration und unbegrenzten Importen aus dem Ausland geführt hat. Der Präsident sagte, diese Politik habe die westlichen Länder geschwächt und zu einem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang geführt. Der amerikanische Präsident erklärte, dass er ursprünglich nicht über dieses Thema sprechen wollte, und betonte, dass er großen Respekt vor dem grönländischen und dem dänischen Volk habe. Gleichzeitig erklärte er, dass jedes Land sein eigenes Territorium schützen müsse, und seiner Meinung nach sei im Falle Grönlands nur die USA sei dazu in der Lage. Trump erinnerte daran, dass die Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs Grönland verteidigt und an der Seite Dänemarks gekämpft haben, um zu verhindern, dass feindliche Mächte einen Militärstützpunkt auf der Insel errichten zu können. Er sagte, Amerika habe "Grönland gerettet" und es nach dem Krieg an Dänemark zurückgegeben habe, was er im Nachhinein als Fehlentscheidung bezeichnete. Trump erklärte daraufhin, dass die Vereinigten Staaten lediglich "einen Ort" - wie er es selbst formulierte - "einen Ort namens Grönland" wollten.

Trump betonte, dass sein Interesse an Grönland nicht mit Bodenschätzen oder Seltenerdmetallen zusammenhänge, sondern eine Frage der nationalen Sicherheit sei. Wie er sagte, sei das Gebiet geografisch Teil Nordamerikas, und es liege im strategischen Interesse, feindliche Mächte daran zu verhindern, in diese Region vorzudringen.

Rumänien wird bald über ein funktionsfähiges Anti-Drohnen-System aus den Vereinigten Staaten verfügen, gab der Chef des Verteidigungsstabs, General Gheorghițã Vlad, am Dienstag in Hermannstadt/Sibiu bekannt. Das System befindet sich derzeit in der Testphase und wird nach seiner Inbetriebnahme zur Verteidigung des rumänischen Luftraums beitragen. Das System zur Bekämpfung von Drohnen trägt den Namen MEROPS. ES werden Teams vorbereitet, die dieses System bedienen sollen, und werden es sehr bald in den Einsatz zur Verteidigung des Luftraums einführen, betonte General Gheorghițã Vlad. Der Chef des Verteidigungsstabs gab diese Erklärung im Rahmen einer Pressekonferenz ab, die er gemeinsam mit General Alexus Grynkevich, dem Chef des Europäischen Kommandos der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa, abhielt.

In Neumarkt am Mieresch/Tg. Mureș fiel die Luftqualität am Mittwochmorgen erneut in die Kategorie "extrem schädlich": Nach Angaben von AccuWeather erreichte der Luftqualitätsindex (AQI) fast den Grenzwert von 200. Im Smog lauert der unsichtbare Feind - Feinstaub und Stickstoffdioxid -, dessen Konzentration die von der Weltgesundheitsorganisation als sicher eingestuften Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten hat. Laut der Biochemikerin und Chemieingenieurin Beáta Veress spielen das Warmlaufen kalter Motoren und das tägliche Abgasen in den Innenhöfen und Parkplätzen der Stadt eine bedeutende Rolle bei dieser Luftverschmutzung. Moderne Autos verbrauchen bereits nach 30 Sekunden mehr Kraftstoff als ein Neustart, während sich die Abgase auf Straßenhöhe ausbreiten - genau dort, wo Kinder atmen.

Landwirte aus mehreren EU-Staaten, darunter auch Rumänien, haben am Dienstag in Straßburg gegen den Abschluss des Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten demonstriert. Landwirte aus mehreren europäischen Ländern, darunter auch die rumänischen, sprechen sich aus Furcht vor billigerer Konkurrenz aus Südamerika gegen das Abkommen aus. Die EU-Kommission hatte zahlreiche Schutzmechanismen eingeleitet. Die rumänischen Bauernverbände haben sich an Staatspräsident Nicușor Dan mit der Bitte gewendet, das Freihandelsabkommen eingehend zu prüfen. Laut den Verbände werden erhebliche Auswirkungen auf die heimische Landwirtschaft geben. Das Europäische Parlament hat am Mittwoch beschlossen, das umstrittene Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Südamerika an den Obersten Gerichtshof der EU weiterzuleiten, was das Abkommen um zwei Jahre verzögern und zum Scheitern bringen könnte. Die Europäische Union hat am Samstag ihr größtes Handelsabkommen mit den Mercosur-Mitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Das Abkommen muss noch genehmigt werden, bevor es in Kraft treten kann.

US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos: "Europa ist nicht auf dem richtigen Weg." Trump verband die Werbung für sein "America First"-Programm mit offener Kritik an der europäischen Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik. Der US-Präsident kritisierte scharf die "traditionelle Weisheit", die in Washington und den europäischen Hauptstädten vorherrscht und seiner Meinung nach zu steigenden Staatsausgaben, unkontrollierter Massenmigration und unbegrenzten Importen aus dem Ausland geführt hat. Der Präsident sagte, diese Politik habe die westlichen Länder geschwächt und zu einem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang geführt. Der amerikanische Präsident erklärte, dass er ursprünglich nicht über dieses Thema sprechen wollte, und betonte, dass er großen Respekt vor dem grönländischen und dem dänischen Volk habe. Gleichzeitig erklärte er, dass jedes Land sein eigenes Territorium schützen müsse, und seiner Meinung nach sei im Falle Grönlands nur die USA sei dazu in der Lage. Trump erinnerte daran, dass die Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs Grönland verteidigt und an der Seite Dänemarks gekämpft haben, um zu verhindern, dass feindliche Mächte einen Militärstützpunkt auf der Insel errichten zu können. Er sagte, Amerika habe "Grönland gerettet" und es nach dem Krieg an Dänemark zurückgegeben habe, was er im Nachhinein als Fehlentscheidung bezeichnete. Trump erklärte daraufhin, dass die Vereinigten Staaten lediglich "einen Ort" - wie er es selbst formulierte - "einen Ort namens Grönland" wollten.

Trump betonte, dass sein Interesse an Grönland nicht mit Bodenschätzen oder Seltenerdmetallen zusammenhänge, sondern eine Frage der nationalen Sicherheit sei. Wie er sagte, sei das Gebiet geografisch Teil Nordamerikas, und es liege im strategischen Interesse, feindliche Mächte daran zu verhindern, in diese Region vorzudringen.

Rumänien wird bald über ein funktionsfähiges Anti-Drohnen-System aus den Vereinigten Staaten verfügen, gab der Chef des Verteidigungsstabs, General Gheorghițã Vlad, am Dienstag in Hermannstadt/Sibiu bekannt. Das System befindet sich derzeit in der Testphase und wird nach seiner Inbetriebnahme zur Verteidigung des rumänischen Luftraums beitragen. Das System zur Bekämpfung von Drohnen trägt den Namen MEROPS. ES werden Teams vorbereitet, die dieses System bedienen sollen, und werden es sehr bald in den Einsatz zur Verteidigung des Luftraums einführen, betonte General Gheorghițã Vlad. Der Chef des Verteidigungsstabs gab diese Erklärung im Rahmen einer Pressekonferenz ab, die er gemeinsam mit General Alexus Grynkevich, dem Chef des Europäischen Kommandos der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa, abhielt.

In Neumarkt am Mieresch/Tg. Mureș fiel die Luftqualität am Mittwochmorgen erneut in die Kategorie "extrem schädlich": Nach Angaben von AccuWeather erreichte der Luftqualitätsindex (AQI) fast den Grenzwert von 200. Im Smog lauert der unsichtbare Feind - Feinstaub und Stickstoffdioxid -, dessen Konzentration die von der Weltgesundheitsorganisation als sicher eingestuften Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten hat. Laut der Biochemikerin und Chemieingenieurin Beáta Veress spielen das Warmlaufen kalter Motoren und das tägliche Abgasen in den Innenhöfen und Parkplätzen der Stadt eine bedeutende Rolle bei dieser Luftverschmutzung. Moderne Autos verbrauchen bereits nach 30 Sekunden mehr Kraftstoff als ein Neustart, während sich die Abgase auf Straßenhöhe ausbreiten - genau dort, wo Kinder atmen.

Foto Sármási-Bocskai János

Quelle: rador


Gabi Mezei