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Deutscher Unions-Außenpolitiker Hardt hofft, dass US-Präsident Trump seine Russland-Politik ändert
Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, glaubt nicht, dass die Vermittlungsbemühungen der USA schon bald zu einem Frieden in der Ukraine führen werden.
Mit
Blick auf die jüngsten Gespräche zwischen US-Präsident Trump und
dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sagte Hardt, eine Einigung
werde am Widerstand Russlands scheitern. Er sehe beim russischen
Präsidenten Putin kein Zeichen von Friedenswillen. Grund dafür sei
unter anderem, dass Putin sich weiter überlegen fühle. Solange der
russische Präsident nicht das Gefühl habe, dass Europa die Ukraine
wesentlich stärker unterstütze, werde er nicht bereit sein für
einen fairen Frieden.
Der CDU-Politiker sagte weiter, er hoffe,
dass Trump schon bald einen anderen Kurs gegenüber Russland
einschlagen werde. Hardt verwies darauf, dass der Präsident
innenpolitisch in der Kritik stehe.
Quelle: DF