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Wirtschaft (Donnerstag) zurück

Zwischen Tradition und Aufbruch – Eine Reise nach Siebenbürgen voller Begegnungen, Glaube und neuer Perspektiven

veröffentlicht: Freitag, 24. April 2026

Rumänien rückt zunehmend als facettenreiches Ziel in den Fokus, bleibt für viele jedoch eine unbekannte Größe. Eine Delegationsreise nach Siebenbürgen hat sich nun gezielt dem kulturellen und wirtschaftlichen Wandel der Region gewidmet. Die Reise fand in der Zeitspanne 15. - 20. April 2026 statt. Im Programm standen Begegnungen mit lokalen Vertretern aus Kirche und Wirtschaft. Besonders Siebenbürgen steht wie kaum eine andere Region für das historische Miteinander verschiedener Sprachen und Religionen.

Inmitten einer Kulisse aus Geschichte und lebendiger Tradition begegneten die Teilnehmer einem Land im Umbruch. Neben Einblicken in die Arbeit der Evangelischen Kirche A.B. stand die Rolle lokaler Unternehmer im Fokus, die sich für den Denkmalschutz engagieren. So verband die Reise den Blick zurück auf das kulturelle Erbe mit offenen Gesprächen über die Zukunft der Region.

Gabi Mezei zeichnete die Gespräche auf.

Initiator der Reise durch Siebenbürgen war Pfarrer Dr. Peter Klein. Er betreut die eigenständige Gemeinde Petersberg/Sânpetru.


Hinter der Planung dieser Reise stand Cãtãlin Mureșan. Er war weit mehr als ein Organisator: Als Bindeglied zwischen Tourismus, Kirche und Zivilgesellschaft gestaltete er den deutsch-rumänischen Dialog aktiv mit. Ein faszinierender Interviewpartner für alle, die verstehen wollen, wie deutsch-rumänische Beziehungen heute aktiv gestaltet werden.


Die Begleitung der Initiative-Reise übernahm Horst Schuller. Er ist ein Experte für den Kulturtourismus in Siebenbürgen und engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Vermittlung des sächsischen Kulturerbes.


Foto: Dr. Peter Klein   vlnr.: Peter Klein, Richard Sterner, Tobias Engel, Hendrik Fries, René Strutzberg, Svetlana Zakharova, Horst Schuller.

Gabi Mezei