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Neuer Protest für den Schutz des IOR-Parks in Bukarest

veröffentlicht: Montag, 03. März 2025, 21.00 Uhr
Neuer Protest für den Schutz des IOR-Parks in Bukarest FotoCollage Hier war ein Wald, hier könnte ein Wald sein FB
Neuer Protest für den Schutz des IOR-Parks in Bukarest FotoCollage Hier war ein Wald, hier könnte ein Wald sein FB

Am Sonntag fand ein neuer Protest für den Schutz des IOR-Parks in Bukarest statt.

Die Bewohner des Titan-Viertels sagen, dass die Abholzung in letzter Zeit zugenommen hat und dass die wenigen verbliebenen Bäume weiterhin abgeholzt werden, nachdem sie vergiftet wurden.

Sie beschuldigen die Behörden, nicht einzugreifen:

In den letzten 3 Monaten wurden mehr als 1.000 Bäume abgeholzt. Die Landschaft ist dystopisch, wie aus einem Horrorfilm. Mit diesen Bildern sind wir auch ins Parlament gegangen und haben mit dem Umweltminister Fechet, gesprochen. Ich habe die Bilder dem Senat gezeigt und so weiter. Alle haben geweint, aber am nächsten Tag ist gar nichts passiert.

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Leider habe ich in den letzten 3 Jahren gesehen, wie systematisch dieses große Stück Land abgeholzt wird, und ich habe die Haltung der Behörden nicht ganz verstanden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie dafür sind, es als Grünfläche zu erhalten oder gar das Recht zu schützen.” - Diese sind 2 Meinungen der Demonstranten.

Der Protest, an dem fast 100 Personen teilnahmen, wurde von der Bürgerinitiative „Hier war ein Wald, hier könnte ein Wald sein“ organisiert.

Für Dienstag ist außerdem eine Demonstration vor dem Umweltministerium geplant, um möglichst viele Grünflächen in Bukarest zu erhalten.

Quelle: RRA (ro)

Imola Munteanu